Streit um Umwelt und Gebühren – ZDF-Fans sind sauer
Als das ZDF ankündigte: “ZDFÔÇæModeratorin Andrea Kiewel lebt in Tel Aviv. Da der Luftraum in Israel aus aktuellem Anlass gesperrt ist, kann sie nicht … anreisen”, kam im Netz scharfe Kritik auf. Viele Anhänger fühlten sich getäuscht – zweitens sei es unverantwortlich, dass sie für jeden Fernsehgarten wöchentlich zwischen Israel und Deutschland pendle. Ein Kommentator schrieb sarkastisch:
“Sie fliegt für jede Show extra aus Tel Aviv (Israel) nach Mainz (Deutschland) ein, aber wir kleinen Bürger sollen überall sparen, um die Umwelt nicht zusätzlich zu belasten.”
Ein weiterer TwitterÔÇæStörer fragte:
“Wer zahlt denn die Flüge nach TelÔÇæAviv hin und zurück? Ich frage als Gebührenzahler.”
Dieses Crowdfunding an Wut entfachte eine Debatte – einerseits um COÔééÔÇæEmissionen, andererseits um die Verwendung von GEZÔÇæGebühren.
ZDF reagiert unmissverständlich – Kiwis Reisen sind ihre Privatsache
Auf die Kritik hin meldete sich das ZDF umgehend zu Wort. In sozialen Medien betonte der Sender:
“Andrea Kiewel lebt in Israel. Die AnÔÇæ und Abreise nach Mainz ist ihre Privatangelegenheit.”
Erneut in einem Gespräch mit RUHR24 erklärte ein Sprecher:
“Die AnÔÇæ und Abreise zum Produktionsort des „Fernsehgartens’ ist Andrea Kiewels Privatangelegenheit, in die das ZDF nicht involviert ist.”
Demnach trägt Kiewel selbst sämtliche Flugkosten – diese werden nicht direkt über Gebühren finanziert. Während ZDFÔÇæFans weiterhin Fragen nach Gerechtigkeit und Umweltbewusstsein stellen, zeigt sich der Sender fest: Die Entscheidung, in Tel Aviv zu leben, sei eine private Lebenswahl, die das ZDF respektiert.