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Heftige Vorwürfe gegen Andrea Kiewel: Jetzt spricht die Moderatorin Klartext

Für den “ZDF-Fernsehgarten” pendelt Moderatorin Andrea Kiewel zwischen Tel Aviv und Mainz – doch erst durch Flugausfälle und Diskussionen rückt ihre Reisepraxis in den Fokus. Jetzt bezieht sie selbst Stellung und legt offen, wie ihre Flüge finanziert werden.

30.06.2025, 13:51 Uhr

Zuschauer sauer – ZDF bestätigt Privatfinanzierung

Nachdem Andrea Kiewel (60) ihre “Fernsehgarten”-Jubiläumsshow infolge der Luftraumsperrung zwischen Israel und dem Iran verpasst hatte, entbrannte im Netz eine hitzige Debatte. Zahlreiche Zuschauer fragten sich, ob die regelmäßigen Flüge mit den Rundfunkbeiträgen bezahlt würden: “Die Kosten für das wöchentliche Einfliegen bezahlt die Moderatorin hoffentlich privat und nicht von unseren Gebühren.”

Das ZDF reagierte prompt: “Die AnÔÇæ und Abreise nach Mainz ist ihre Privatangelegenheit.” Kiewel finanziere ihre Reisen komplett selbst – ohne öffentliche Mittel. Nun meldete sich die Moderatorin selbst zu Wort.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Kiewel zeigt Verständnis und spricht Klartext

In einem Gespräch mit der “Zeit” nahm Andrea Kiewel die Kritik ernst und sprach ehrlich über ihre Situation: “Ich kann das, ehrlich gesagt, verstehen … Da kann man von ARD und ZDF erwarten, dass sie das Geld fürs Programm ausgeben und nicht für die Flüge einer Moderatorin.”

Sie betonte, dass ihre 94-jährige Mutter und ihre Kinder ebenfalls Rundfunkbeiträge zahlten – und sie kein Geld aus Gebühren bezieht. Deshalb begleiche sie selbst sämtliche Flüge und Reisekosten. Die Moderatorin lebt seit 2017 in Tel Aviv und pendelt regelmäßig zur ZDF-Kultshow. Die transparente Haltung scheint viele Zuschauer nun zu beruhigen, auch wenn die politische Situation in ihrer Wahlheimat weiterhin belastend bleibt.

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