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Mirja du Mont bereut Dschungelcamp-Teilnahme

20.03.2026, 07:59 Uhr

Mirja du Monts überraschend offenes Geständnis sorgt für Wirbel: Zum ersten Mal spricht das Model ausführlich darüber, warum sie ihre Zeit im diesjährigen Dschungelcamp heute am liebsten ungeschehen machen würde.

Nach dem Abenteuer folgt die Ernüchterung

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Für viele Promis ist das Dschungelcamp eine einmalige Chance – für Mirja du Mont scheint es im Nachhinein eher eine Fehlentscheidung gewesen zu sein. Anfang des Jahres stellte sich das Model der Herausforderung in Australien, gemeinsam mit anderen Kandidaten, darunter auch Sänger Gil Ofarim.

Während sich dieser bis ganz nach oben kämpfte und am Ende sogar die Krone holte, musste Mirja deutlich früher ihre Sachen packen. Bereits nach wenigen Tagen war ihr Abenteuer vorbei. Doch erst nach dem Aus begann für sie offenbar die eigentliche Verarbeitung.

Heute blickt die 50-Jährige mit gemischten, teilweise sogar kritischen Gefühlen auf ihre Teilnahme zurück. Vor allem eine Entwicklung, mit der sie so nicht gerechnet hatte, spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Erst nach dem Aus wurde ihr das Ausmaß bewusst

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Wie Mirja du Mont im Interview erklärte, habe sie viele Dinge erst nach ihrem Ausscheiden wirklich verstanden. Während sie noch im Camp war, bekam sie von der Außenwelt kaum etwas mit – ein Umstand, der sich später als entscheidend herausstellte.

Denn die Ereignisse rund um Mitcamper Gil Ofarim entwickelten sich außerhalb des Camps zu einem großen Thema. Rückblickend beschreibt sie diese Situation als überwältigend. „Das war schon heftig. Das hätte ich so nicht erwartet“, sagte sie offen.

Für sie sei das Ganze zu einem regelrechten „Riesenpolitikum“ geworden. Eine Dynamik, die sie während ihrer Zeit im Dschungel offenbar nicht absehen konnte – und die ihre Wahrnehmung im Nachhinein stark beeinflusst hat.

Die Stimmung im Camp wurde rückblickend anders bewertet

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Die öffentliche Diskussion rund um Gil Ofarim sorgte laut Mirja auch für emotionale Auswirkungen. Sie beschrieb die Situation als „ziemlich aufwühlend“ – nicht nur für sie selbst, sondern auch für andere Beteiligte.

Besonders bemerkenswert ist, dass sich ihre Sichtweise offenbar auch Wochen nach dem Finale nicht verändert hat. Die Zeit im Camp bleibt für sie nicht nur eine TV-Erfahrung, sondern auch eine, die sie emotional nachträglich beschäftigt.

Gerade dieser Perspektivwechsel zeigt, wie stark äußere Entwicklungen die eigene Erinnerung an ein Erlebnis beeinflussen können. Was im Camp noch wie ein Abenteuer wirkte, erscheint im Rückblick deutlich komplexer.

Klare Worte zu ihrer Entscheidung

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Auf die Frage, ob sie ihre Teilnahme heute noch einmal so treffen würde, fand Mirja du Mont deutliche Worte. Ihre Antwort lässt wenig Raum für Interpretation.

„Mein Fazit ist: Ich hätte lieber auch das elfte Mal absagen sollen.“ Damit spielt sie darauf an, dass sie zuvor bereits mehrfach angefragt worden war – und lange gezögert hatte.

Rückblickend wäre es für sie offenbar die bessere Entscheidung gewesen, weiterhin abzulehnen. Eine Aussage, die zeigt, wie stark ihre Erfahrungen sie geprägt haben. Denn solche klaren Worte sind in der Regel kein spontanes Gefühl, sondern das Ergebnis einer intensiven Reflexion.

Frühes Aus sorgte bereits für Diskussionen

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Schon während der Ausstrahlung sorgte Mirjas Exit für Gesprächsstoff. Sie musste das Camp an Tag zehn verlassen, nachdem sie zu wenige Zuschauerstimmen erhalten hatte.

Im Netz wurde diese Entscheidung durchaus diskutiert. Einige Zuschauer zeigten sich überrascht, dass sie so früh gehen musste. Andere wiederum sahen ihr Ausscheiden als Teil der Dynamik der Show.

Für Mirja selbst dürfte dieses frühe Ende eine zusätzliche Rolle bei ihrer heutigen Einschätzung spielen. Denn wer schneller ausscheidet, erlebt das Format anders – und hat weniger Möglichkeiten, sich im Camp zu zeigen oder ein anderes Bild zu hinterlassen.

Der unerwartete Sieg verstärkt die Zweifel

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Ein weiterer Punkt, der ihre Rückschau beeinflusst, ist der Ausgang der Staffel. Gil Ofarim entwickelte sich im Laufe der Show zum Publikumsliebling und sicherte sich schließlich den Titel des Dschungelkönigs.

Eine Wendung, mit der viele Zuschauer zunächst nicht gerechnet hatten. Auch Mirja erlebte diesen Aufstieg direkt mit – und bewertet ihn offenbar kritisch, ohne dies explizit auszusprechen.

Ihre Antwort auf die Frage nach seinem Sieg fiel ausweichend aus, doch ihr Gesamtfazit spricht eine klare Sprache. Für sie bleibt vor allem eines: das Gefühl, dass diese Teilnahme anders verlaufen ist, als sie es sich vorgestellt hatte – und dass sie sich heute wohl anders entscheiden würde.

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