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Verona Pooth rüstet auf – ihre Villa wird zur Hochsicherheitszone

Nach einem traumatischen Erlebnis hat Verona Pooth in Sachen Sicherheit ernst gemacht. Der Einbruch mit Millionenschaden sitzt tief – und das hat jetzt spürbare Folgen für ihr Zuhause.

11.04.2025, 14:27 Uhr

Modernes Sicherheitssystem mit Nebeneffekt

Obwohl die Villa bereits über Kameras verfügte, wurde das Sicherheitskonzept nun deutlich erweitert. Panzerglas an der Eingangstür und ein hochempfindliches Alarmsystem sorgen heute dafür, dass nicht mal mehr ein Eichhörnchen unbemerkt durch den Garten huscht.

“Wir haben die Alarmanlage so aufgerüstet, dass wir manchmal nachts wach werden”, berichtet Pooth. Selbst die Nachbarn profitieren: Das System reagiert sofort auf Bewegungen und erleuchtet das Grundstück.

© IMAGO / Fotostand

Einbruch hinterließ bleibende Spuren

Der Vorfall wirkt noch immer nach – vor allem, weil Sohn Rocco den Tätern damals direkt begegnet ist. Er war erst zehn Jahre alt, als er am Tag vor dem Einbruch die Männer bei einer Freundin der Familie entdeckte. “Franjo und ich, wir haben so gezittert”, erinnert sich Pooth an die schlimmen Stunden.

Ein Erlebnis, das ihre Haltung zum Thema Sicherheit für immer verändert hat.

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